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PRESSEMITTEILUNG 23.04.2019


Rasteder Autor Stephan Fölske veröffentlicht seinen ersten Roman, nachdem er bereits 4 Bücher verfasst hat.

„Es war ein Wunsch von mir, auch einmal eine fantastische Geschichte zu schreiben, die einen Bezug zur Realität und gleichzeitig zur Geschichte hat.“

Trotz der dramatischen Züge seines Werks ist er seinem Schreibstil treu geblieben. Diesmal schickt er seine Protagonisten mit der bekannten Leichtigkeit, gewürzt mit einer Priese Humor und einem immerwährenden historischen Bezug auf eine fantastische Reise zwischen Realität und Traum.

„Ich habe beim Schreiben persönlich mitgefiebert. Es entwickelte sich alles spielend und verselbstständigte sich zunehmend.“

Worum es geht? Jeder Mensch träumt! In diesem Fall sind die Träume wie ein Blick in die Vergangenheit, gesehen und erlebt von unbeteiligten Menschen. Michael, so heißt einer der Charaktere, erlebt die Deportation einer Familie aus dem Warschauer Ghetto nach Auschwitz aus der Sicht des Familienvaters und zugleich aus der Sicht eines Offiziers, der verantwortlich und zugleich der Lagerkommandant ist.

Fölske versucht die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln zu beschreiben und geht auf das Grauen und die Verbrechen der nationalsozialistischen Zeit ein, die letztendlich ein Geheimnis verraten.

„Als ich das Hörbuch zu meinem Roman hörte, war ich hin und weg, so sehr fieberte ich mit.“

Der Autor schreibt seine Geschichten, ohne diese noch einmal zu lesen und gibt sie anschließend weiter zur Korrektur.

„Es ist wirklich so, dass ich meine Texte nicht wieder lese. Für mich ist das Schreiben, als würde ich einen Film schauen, den ich in Textform wiedergebe, obwohl ich bereits das Drehbuch verfasst habe. Es spielt sich in meinem Kopf ab, und ich benötige kaum zusätzliche Notizen, mit Ausnahme von Recherchen über reale Zeiten, Orte und Geschehnisse.“

Ursprünglich als Kurzgeschichte geplant, ist ein 455 Seiten starkes Buch entstanden, und es erfüllt den Autor mit ein wenig Stolz, dass es ihm gelungen ist, eine schlüssige Erzählung geschaffen zu haben.

„Mich hat die Geschichte einfach in ihren Bann gezogen, und für mich entwickelte sie sich zum Buch der Träume.“

Fölske konnte andere kreative Köpfe gewinnen, die seine Arbeit unterstützten und bei der Gestaltung des Covers sowie grafischer Inhalte geholfen haben.

„Ja, ich träume immer, dass viele Menschen gemeinsam an einer Sache arbeiten, aber eben der Sache wegen. Das ist wundervoll und hat mich während des Schreibens zusätzlich motiviert. Richtig begeistert war ich, als ich den Trailer zur Ankündigung meines Buches sah, den ein Freund von mir erstellt und ein Sprecher mit seiner Stimme unterlegt hat. Ja, es ist ein wenig dick aufgetragen, aber wer mein Buch „Mein Therapeut heißt Wahnsinn“ gelesen hat, weiß, dass ich gerne mal etwas Großes anstrebe. Das Buch wird übrigens ebenfalls in Kürze als Hörbuch verfügbar sein.“

Die Veröffentlichung wird im April erfolgen, obwohl das Buch bereits Ende März fertig war.

„Eigentlich wollte ich jeden Monat ein Buch erscheinen lassen, aber bereits während des Schreibens wurde der Inhalt parallel von einer wundervollen Sprecherin eingesprochen, sodass ich alles zusammen veröffentlichen können möchte, zumal ich Ende März das Glück hatte, dass ein Interview mit mir in der Nordwest-Zeitung veröffentlicht wurde. Ist schon klasse, wenn man als Autor wahrgenommen wird und sich eine Zeitung für einen interessiert.“

Fölske gewinnt zunehmend an Bekanntheit.

„Selbst der NDR hat Interesse bekundet und möchte eine Lesung mit einem Radiobeitrag begleiten. Ich muss unbedingt verstärkt dafür sorgen, dass meine Bücher bekannt werden, die Menschen sie lesen und so begeistert sind wie mein kleiner Fankreis aus dem Bundesgebiet.“

Der Autor arbeitet bereits an der Fortsetzung des Romans und hat sie zu 40% fertiggestellt.

„Es ist eine Fortführung, aber mit ganz anderen Hintergründen und einer anderen Geschichte.“

Stephan Fölske betätigt sich derzeit als Self-Publisher.

„Ja, mal sehen, vielleicht findet ein Verlag meine Bücher interessant, aber ich finde es ebenfalls toll, als kleiner Independent-Autor durch die Welt zu geistern!“

Seine Bücher sind als Taschenbuch mit Hard- und Softcover sowie als eBooks auf allen bekannten Plattformen erhältlich, natürlich auch in jeder Buchhandlung vor Ort.

„Die Vermarktung der Hörbücher ist gar nicht so einfach, aber ich denke, dass diese bald online verfügbar sein werden.“

Lese- und Hörproben sind auf der Webseite www.das-fragmentierte.hirn.de zu finden, aktuelle Informationen auch auf Facebook.



15.02.2019

Wenn der Wahnsinn regiert…

… ist Stephan Fölske in seinem Element. Bücher gibt es auf dem Markt zahlreiche, doch dieses fällt, wie seine Vorgänger auch schon, aus dem Rahmen – und das liegt am Autor: Fölske, verfügbaren Fotografien und eigenen Angaben zufolge ein Mittvierziger mit Leidenschaft für Pfeifen und die Sprache, legt eine ganz besondere Herangehensweise an das Leben im Allgemeinen und an die vielen Stimmen in seinem Kopf, die seine schillernde Persönlichkeit formen, an den Tag. Liebevoll nennt er sie seine „Brüder“ und gewährt dem Leser faszinierende Einblicke in sein Gedankenuniversum, in dem neben dem Wahnsinn die Angst, die Vernunft oder auch der Mut ganz entscheidende Rollen spielen. Dem Leser stellt sich unweigerlich die Frage, ob nicht auch in seinem Dasein solche verschiedenartigen Elemente ihren Einfluss nehmen und, mit Ausschlag mal in diese und mal in jene Richtung, gemeinsam mit ihm den Pfad des Lebens beschreiten.

Das Werk bietet also nicht nur Nabelbeschauung, sondern auch Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich, sofern die Stimme des Muts überwiegt und man nicht lediglich Narzissmus seine Ansicht kundtun lässt, sondern bereit ist, sich voll und ganz auf das Abenteuer der Selbsterkundung und das damit einhergehende Stimmenwirrwarr einzulassen und aktiven Dialog zu betreiben.  Mit seinem gewohnt trockenen Humor und seiner Selbstironie schildert Fölske geradlinig und ehrlich die Hochs und Tiefs des Daseins als Schreiberling und Bühnendarsteller: Von tiefer Niedergeschlagenheit nach dem missglückten versuch der Selbstdarstellung auf Wikipedia über irregeleitete Auftritte hin zur Reflexion von Therapiesitzungen verknüpft er sein Schaffen mit seiner mentalen Befindlichkeit und lädt den Leser ein, es ihm gleich zu tun.

Seine Werke sind online auf allen gängigen Plattformen verfügbar und können selbstverständlich auch über den Einzelhandel bezogen werden.


Über den Autor:  Aufgrund psychischer Beeinträchtigungen ist Fölske nicht mehr berufstätig. „Mit dem Schreiben versuche ich meinem Leben einen zusätzlichen Sinn zu geben und etwas Positives zu bewirken! Ich finde, alle Menschen sollten das gleiche Recht haben, Antworten zu erhalten, was aber scheinbar in diesem Land nicht immer so einfach ist.“  Die Kommunikation mit dem Leser und der Leserin ist dem Autor ebenfalls sehr wichtig. Er hofft auf einen intensiven Austausch und ein Miteinander, das stark macht. Dies scheint auf fruchtbaren Boden zu stoßen: Für seine bisherige Werke erhielt er bislang nur positive Kritiken.


22.01.2019

Irgendwie muss ich mir Gehör verschaffen!

Rasteder veröffentlicht innerhalb kürzester Zeit nach der letzten Publikation sein drittes Buch!

„Der fragmentierte Wahnsinn“ als Abschluss der Fragmentserie beschäftigt sich wie seine Vorgänger mit kritischen Themen.

„Nachdem mein erstes Buch bereits so tolle Rezensionen erhalten hatte, war klar, dass es für mich als Autor weitergehen musste. Die Inhalte der von mir zwischenzeitlich verfassten Kolumnen, die in den sozialen Netzwerken auf positive Kritik gestoßen waren, bestätigten mich in diesem Vorhaben“, begründet der Autor seinen kreativen Schaffensprozess, der (zum Glück für den einer etwas ungewohnt anmutenden Form des Denkens offen gegenüberstehenden Lesenden) nun also eine Fortsetzung gefunden hat.

Fölske bietet einen ganz besonderen Zugang zu seinen Gedanken: „Mein fragmentiertes Hirn hat das fragmentierte Denken gelernt, und nun ist es dem fragmentierten Wahnsinn verfallen – ein weiterer Schritt in meiner Fragmentserie, die gar nicht als solche geplant war.“

Zudem erklärt er: „Serie klingt viel zu hochtrabend, denn sind es doch nur unabhängige und freie Bücher, deren Inhalt meinem Kopf entsprungen ist. Sie sind weder voneinander abhängig, noch ist die Reihenfolge wichtig.“

„Nur Mut, einfach eintauchen in den Dialog mit mir und meinen Gedanken, vielleicht finden wir Parallelen und neue Denkansätze. Selbst, wenn das nicht der Fall sein sollte, werden wir ein wenig Spaß haben“, ermuntert der an einer gemeinsamen Horizonterweiterung sehr interessierte Autor.

Eine Kritikerin lässt erahnen, dass er damit großen Erfolg haben dürfte:

„Stephan, du begeisterst mich immer wieder. Dein Buch bietet so unglaublich Vieles: Wissenserweiterung (wenn man denn nicht über die aktuellen Geschehnisse auf der Welt informiert ist), Anregung zur Diskussion, Einblick in Gedanken weiterer intelligenter Menschen (Zitate), eine große Bandbreite an Themen, die eine oder andere Erzählung, wie jene vom kleinen Eisberg, gar Exkurse in die Bibel, herrliche Wortneuschöpfungen (z. B. "Datenjagdgründe"), natürlich die dir eigene herrliche Selbstironie und bereits beim Überfliegen der Gliederung ein exaktes Abbild dessen, was mit der Welt los ist. Klasse!“

Fölske hat zusammen mit verschiedenen Sprechern und Sprecherinnen begonnen, seine Werke in Hörbuchform zugänglich zu machen: „Ja, es ist wundervoll, wenn sich Menschen im Rahmen des kreativen Austauschs zusammenfinden und etwas entwickeln. Das Kapitel „Der kleine Eisberg“ ist bereits auf YouTube sowie Fölskes Webseite als Hörprobe verfügbar.

Seine Bücher sind online auf allen gängigen Plattformen verfügbar und können selbstverständlich auch über den Einzelhandel bezogen werden. „Mir ist es besonders wichtig, dass wir den Einzelhandel vor Ort unterstützen, auch wenn einem Autor im Rahmen von „Self Publishing“ seine Werke im Internet anzubieten geraten ist.“

Die Buch- und Schreibwarenhandlung Rosel Renken in Rastede hat bereits signalisiert, eine Lesung sehr zu begrüßen.


18.12.2018

Ein Jahresrückblick der anderen Art als Geschenk unter dem Tannenbaum.

Der Rasteder Stephan Fölske veröffentlicht sein zweites Buch kurz vor Weihnachten nach nur 3 Wochen des emsigen Schreibens! „Das fragmentierte Denken“ ist Ausdruck seines Versuchs, den alltäglichen Wahnsinn zu verstehen Diesmal beschäftigt er sich u.a. mit der Umwelthilfe, der Genmanipulation bei Menschen und dem Konsumwahnsinn.
Ohne Rücksicht auf Verluste stellt er Fragen, um den Leser zum Nachdenken anzuregen.
Bisher ist sein Ansinnen auf positive Kritik gestoßen. „Ich musste noch eben nachlegen, weil ich auf meine Nachfragen bei der Umwelthilfe und dem Ministerium für Umwelt in Sachen Messwerte einfach keine Antwort erhielt und verzweifelt war“, führt er als ausschlaggebenden Grund für den Beginn seines Schaffens an. Warum ist es in unserem Land so schwer, als Bürger ernst genommen zu werden?
Warum kann mir keiner beantworten, wie Messstationen überprüft werden? Warum müssen Gurken, Äpfel und andere Dinge noch einmal in Plastik verpackt werden? Warum ist es so schwierig, in diesem Land etwas zu ändern?
Das sind Fragen, mit denen sich der Autor auseinandersetzt. Und damit nicht genug: Er versucht, den Lesern seine Thesen zu vermitteln und zu erklären, um einen Denkanstoß zu liefern und Diskussionen anzuregen.
„Ich dachte mir, dass ich einfach mal ein Buch schreibe, das deutlich macht, was mich stört und was wir ändern könnten, weil ich nicht mehr weiterwusste.“ Aufgrund psychischer Beeinträchtigungen ist Fölske nicht mehr berufstätig.
„Mit dem Schreiben versuche ich meinem Leben einen zusätzlichen Sinn zu geben und etwas Positives zu bewirken! Ich finde, alle Menschen sollten das gleiche Recht haben, Antworten zu erhalten, was aber scheinbar in diesem Land nicht immer so einfach ist.“
Die Kommunikation mit dem Leser und der Leserin ist dem Autor ebenfalls somit sehr wichtig. Er hofft auf einen intensiven Austausch und ein Miteinander, das stark macht. Dies scheint auf fruchtbaren Boden zu stoßen: Für sein erstes Buch, welches online erhältlich ist, erhielt er in bislang nur positive Kritiken.

 

16.11.2018

 

Vom unendlichen Wahnsinn, nichts verstanden zu haben.

Rasteder veröffentlicht sein erstes Buch.
Von der Seele zu schreiben oder sich etwas von der Seele zu schreiben. Es handelt sich um ein kritisches und philosophisches Werk, gepaart mit einer Mischung aus Humor und Narzissmus des Autors. Dass er sein Buch veröffentlicht, war gar nicht geplant, hat er sich am Ende doch für das Self Publishing entschieden.

Das fragmentierte Hirn so der Titel.

Der Autor stellt Sichtweisen auf den Kopf und vermengt aktuelle Themen und auch altbewährte Philosophie zu etwas, was manchmal Wahnsinn oder abstrakter Denkweise zu tun hat. In erster Linie soll es unterhalten, denn nicht alle Thesen sind ganz gemeint und es handelt sich ganz und gar nicht um ein rein wissenschaftliches Werk. Vielfach geht es um einen Dialog mit dem Leser und damit entstehende Fragestellungen.

Als eBook und Taschenbuch bisher nur online erhältlich!

„Ich glaube, dass es an der Zeit ist, meine Ideen in einem Buch zusammenzufassen und vielleicht findet sich auch jemand, der es lesen möchte!“ fasst der Autor zusammen. „Es besteht die Möglichkeit sich querfeldein durch die Kapitel zu lesen, denn es soll Spaß machen und zum Denken anregen. Die Welt verbessern oder etwas ändern kann ich nur selbst, denn es handelt sich nicht um ein Lehrbuch. Das dann kommt später. Und ein bisschen verrückt sind wir doch irgendwie alle. Und wer mein Spiegelei-Experiment versteht, bekommt ein Buch gratis. Ach nee, geht nicht, weil um es zu lesen, ist das Buch bereits erforderlich.“

„Ich habe meine Freude am Schreiben gefunden und möchte unbedingt noch weitere Bücher schreiben. Mir ist egal, ob ich von den Kritikern verrissen werde. So lange meine Nachbarn nicht mit Fackeln und Mistgabeln vor meiner Haustür stehen, ist alles in Ordnung!“, so der Autor. In der nächsten Zeit wird er den Versuch starten, bei ortsansässigen Buchhandlungen sein „Werk“ zu bewerben. Autorenlesungen sind geplant. „Vielleicht darf ich auch im Palais ausstellen oder lesen. Und es kommt jemand!“, lacht er und fährt fort: „Schön wäre es, wenn die Bücherei Rastede das Angebot mit dem Gratisexemplar für die Ausleihe annimmt.“


 
 
 
 
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